• A8 L
    A8 L
    Preis: ab 109'480.00 CHF**

    Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 8.0–5.6 l/100 km

    CO2-Emission kombiniert*: 182–146 g/km

    **Preisangabe inklusive Premium-Bonus.

  • A4 Avant g-tron
    A4 Avant g-tron

    Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 4.3–3.8 l/100 km CNG | Benzin 6,5–5,5 l/100 km

    CO2-Emission kombiniert*: 117–111 g/km CNG | Benzin 147–139 g/km

    Im aktuellen Modelljahr (2018) ist der Audi A4 Avant g-tron bereits ausverkauft und daher ab sofort nicht mehr bestellbar. Aktuelle Gebrauchtwagen finden Sie bei Ihrem Audi Partner.

  • A5 Sportback g-tron
    A5 Sportback g-tron

    Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 4.3–4.1 l/100 km CNG | Benzin 6,4–6,1 l/100 km

    CO2-Emission kombiniert*: 115–111 g/km CNG | Benzin 147–139 g/km

    Im aktuellen Modelljahr (2018) ist der Audi A5 Sportback g-tron bereits ausverkauft und daher ab sofort nicht mehr bestellbar. Aktuelle Gebrauchtwagen finden Sie bei Ihrem Audi Partner.

  • Audi g-tron Modelle
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FAQ

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Antworten auf häufig gestellte Fragen

In den Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA 189 ist eine Software hinterlegt, die im Prüfstandbetrieb für die Emission gesetzeskonformer NOx-Werte sorgt.

Betroffen sind Modelle von VW, Audi, Skoda und Seat der Baujahre 2009 bis 2014 mit Dieselmotoren der Typbezeichnung EA 189 (1.2, 1.6 und 2.0 Liter Hubraum), welche die Euro-5-Abgasnorm erfüllen. Konkret finden sich diese Motoren bei:

Audi: A1, A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, TT

Seit dem 2. Oktober 2015 kann jeder Kunde in der Schweiz online (http://info.volkswagen.com/ch/de/home) oder über seinen Handels- oder Servicepartner die Auskunft erhalten, ob sein Fahrzeug betroffen ist. Die Datenbank enthält alle betroffenen Abgasnormen.

Die Datenbank gibt neu auch Auskunft, ob bei einem betroffenen Fahrzeug das Software-Update bereits ausgeführt wurde und es jetzt gesetzeskonform ist.

Ja, das Fahrzeug kann uneingeschränkt weiter genutzt werden. Es ist technisch sicher und fahrbereit.

Nein. Alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit. Für den Einsatz der erarbeiteten technischen Abstellmassnahmen werden die Kunden der betroffenen Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen werden.

Nein, die Kosten für die Nachbesserung werden von Volkswagen übernommen, unabhängig von der Gewährleistungsfrist.

In einem ersten standardisierten Schreiben wurden die betroffenen Fahrzeughalter aufgrund der vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) zur Verfügung gestellten Adressen Anfang November 2015 darüber in Kenntnis gesetzt, dass für ihr Fahrzeug eine Rückrufmassnahme vorgesehen ist. In einem zweiten Schreiben wurden die betroffenen Fahrzeughalter bis Anfang Februar 2016 über die technischen Lösungen für alle drei betroffenen Motorenvarianten und den vorgesehenen Zeitplan informiert sowie auch gebeten, eine weitere schriftliche Information abzuwarten, bevor sie aktiv Kontakt zu einem offiziellen Partnerbetrieb aufnehmen. Sobald die benötigte, spezifische Software für das jeweilige Fahrzeug zur Verfügung steht und von den Behörden freigegeben ist, werden Sie von der AMAG mittels dem offiziellen, mit dem ASTRA abgestimmten Rückrufschreiben frühzeitig benachrichtigt und aufgefordert, umgehend einen Termin zur Umsetzung der technischen Lösung mit einem frei wählbaren offiziellen Volkswagen Partnerbetrieb zu vereinbaren.

Nein. Sie werden von der AMAG ein Schreiben mit der Einladung erhalten, mit einem offiziellen Audi Partner einen Termin zu vereinbaren, um die Nachbesserungsarbeiten durchführen zu lassen. Diese sind gratis. Diese Schreiben werden je nach Fortschritt des Rückrufs und der Anerkennung der technischen Lösungen nach Hubraum und Modell im Laufe des Jahres 2016 versandt. Die Volkswagen AG und AMAG haben auf eine Verjährung bis Ende 2017 verzichtet: Es reicht, wenn Sie sich in Geduld üben. Die Autos können ohne Einschränkungen genutzt werden.

Ja, der Rückruf ist verbindlich. Sie müssen allerdings nicht gleich in die Garage rennen: Sie können beispielsweise vereinbaren, die Nachbesserung im Rahmen einer regulären Servicearbeit machen zu lassen. Nach gewisser Zeit, sollten Sie dem Rückruf noch keine Folge geleistet haben, erhalten Sie von der AMAG ein weiteres Schreiben. Nach einer letzten Vorladung könnte das kantonale Strassenverkehrsamt den Fahrzeugausweis und das Kennzeichen jedoch zurückziehen, wenn das Fahrzeug nicht an die Normen angepasst wurde.

Beim 1,6-Liter EA 189-Motor wird direkt vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter
Strömungsgleichrichter befestigt. Das ist ein Gitternetz, das den verwirbelten Luftstrom vor dem Luftmassenmesser beruhigt und so die Messgenauigkeit des Luftmassenmessers entscheidend verbessert. Der Luftmassenmesser ermittelt die aktuell durchgesetzte Luftmasse; ein für das Motormanagement sehr wichtiger Parameter für einen optimalen Verbrennungsvorgang. Zudem wird an diesem Motor noch ein Software-Update durchgeführt. Die reine Umsetzung der technischen Massnahmen wird voraussichtlich weniger als eine Stunde am Fahrzeug in Anspruch nehmen. Die 1,2 und 2,0-Liter-Aggregate bekommen ein Software-Update. Die reine Arbeitszeit für diese Massnahme wird rund eine halbe Stunde am Fahrzeug betragen.

Das Software-Update greift neueste Erkenntnisse aus der Weiterentwicklung des Diesel-Brennverfahrens der letzten Jahre (Motortyp EA288 EU6) auf und setzt nun ein erweitertes Einspritzmuster ein. Unter Optimierung des betriebspunktabhängigen Einspritzdruckes und der Abgasrückführrate kommt es nun zu einer zusätzlichen angelagerten Nacheinspritzung. Durch diese Strategie kann die emittierte Russmasse ohne NOx-Nachteil gesenkt werden, was zu einer Verbesserung der NOx-Partikel-Trade-off-Kurve führt. Das Software-Update zeigt dabei keine nachteiligen Einflüsse auf den Verbrauch oder die Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten auf.

Die NOx-Emissionen halten die gesetzlichen Vorgaben ein.

Es wird an das spezifische Diagnosegerät angeschlossen. Dieses baut eine Verbindung ins Werk auf, installiert die neue Software und vermerkt es in der Historie des Fahrzeugs. Dies dauert etwa 30 Minuten. Für die 1,6-l-Modelle wird zudem ein Strömungsgleichrichter befestigt (etwa 60 Minuten).

Aufgrund der Vielzahl der zu entwickelnden technischen Lösungen wird die Nachbesserung der Fahrzeuge in mehreren Stufen über das ganze Kalenderjahr 2016 erfolgen. Die Nachbesserungsmassnahmen in den autorisierten Werkstätten starten abhängig von dem im Fahrzeug verbauten Motor sowie der jeweiligen Ausstattung: 2,0L ab März, 1,2L ab Juni und 1,6L ab September. Für den VW Amarok der ersten Generation hat der Rückruf bereits Ende Januar 2016 begonnen.

Nein, nur die offiziellen Marken-Partner sind berechtigt und können die Rückruf-Arbeiten machen.

Die Rückrufaktion hat mit dem 2.0 TDI-Motor im VW Amarok begonnen. Durch Aufspielen einer neuen Motorsteuerungs-Software erfüllt der Amarok die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm. Ziel von Volkswagen war es immer, durch diese Massnahme keine Veränderung der Verbrauchswerte, der Leistungsdaten sowie der CO₂- und Geräuschemissionen bei den betroffenen Fahrzeugen hervorzurufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat für den Amarok bestätigt, dass dieses Ziel vollumfänglich erreicht worden ist. Auch alle weiteren Fahrzeuge werden vor deren Freigabe durch die Behörden diesbezüglich überprüft werden. In Kürze folgen neben den Varianten des Passat auch die anderen Modelle mit den betroffenen 2.0 TDI-Motoren. Voraussichtlich zum Ende des zweiten Quartals wird mit der Nachbesserung bei den 1,2-Liter-Motoren begonnen. Zum Abschluss der Rückrufaktion ab dem dritten Quartal erfolgt die Umsetzung bei den Fahrzeugen mit 1,6 Liter-Motor.

Das KBA (wie auch die anderen Zulassungsstellen) gibt das Software-Update für die jeweiligen Fahrzeuge erst frei, wenn neben der Erreichung des NOx-Zielwertes auch bestätigt ist, dass durch diese Massnahme keine Veränderung der Verbrauchswerte, der Leistungsdaten sowie der CO₂- und Geräuschemissionen bei den betroffenen Fahrzeugen hervorgerufen werden.


Das KBA führt vor der Freigabe diverse Tests durch und hat jeweils bestätigt, dass Leistung, Verbrauch und Geräuschentwicklung unverändert oder besser sind. Dies entspricht dem Ziel von Volkswagen, durch die Umsetzung der technischen Massnahmen in den Fahrzeugen weder die Verbrauchswerte, die Leistungsdaten noch die CO₂-Emissionen negativ zu verändern.

Für die ersten Modelle, für welche das Software-Update vorliegt, wurden mit verschiedenen Messverfahren sowohl auf dem Prüfstand als auch im Rahmen von Testfahrten auf normalen Strassen über mehrere tausend Kilometer nachgewiesen, dass sich die Verbräuche nicht ändern. Erste Tests haben jetzt sogar bestätigt, dass die Verbrauchswerte sogar besser sind als vor dem Update.

Dies haben jetzt auch unabhängige Prüfstellen wie ADAC, OeAMTC und TCS bestätigt.

TCS Test:
https://www.tcs.ch/de/auto-zweirad/vw-affaere-test.php

Audi hat immer erklärt, dass mit der Umsetzung des Updates hinsichtlich Treibstoffverbrauch, CO₂-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment, Geräuschemissionen sowie Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten keine Verschlechterungen verbunden sind und alle typgenehmigungsrelevanten Fahrzeugwerte unverändert Bestand haben. Die Regulierungsbehörden haben ausdrücklich bestätigt, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Diese Bestätigung gilt auch für die Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit des Emissionskontrollsystems.


Mit der Vertrauensbildenden Massnahme sagt Audi seinen Kunden zu, dass es eventuelle Beschwerden, die im Zusammenhang mit der technischen Massnahme an Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA189 stehen und bestimmte Teile des Motor- und Abgasreinigungssystems betreffen, aufgreifen wird. Diese vertrauensbildende Massnahme gilt grundsätzlich für einen Zeitraum von 24 Monaten nach Durchführung des Updates und bis zu einer Gesamtlaufleistung des jeweiligen Fahrzeuges von max. 250‘000 km bei Inanspruchnahme der vertrauensbildenden Massnahme (je nachdem, welches Kriterium früher greift).

Audi hat immer erklärt, dass mit der Umsetzung des Updates hinsichtlich Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten keine Verschlechterungen verbunden sind und alle typgenehmigungsrelevanten Fahrzeugwerte unverändert Bestand haben. Die Regulierungsbehörden haben ausdrücklich bestätigt, dass die gesetzlichen Anforderungen erfüllt sind. Diese Bestätigung gilt auch für die Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit des Emissionskontrollsystems.

Hieran ändert sich durch die vertrauensbildende Massnahme nichts. Damit gibt Audi vielmehr nun ein weiteres klares Signal dafür, dass mit dem Update keine negativen Auswirkungen auf die Dauerhaltbarkeit des Fahrzeugs verbunden sind. Ziel ist es, das Vertrauen aller Kunden in die Zuverlässigkeit des Updates zu stärken.

Detaillierte Auskunft über die Voraussetzungen und den Umfang der vertrauensbildenden Massnahme können Kunden zeitnah bei allen Partnerbetrieben der Marken erhalten.


Die vertrauensbildende Massnahme gilt für alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren des Typs EA189 der Marken Volkswagen, Audi, Seat, Skoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge, bei denen das Update durchgeführt wurde.

Die vertrauensbildende Massnahme gilt für alle Audi Kunden, deren Fahrzeuge mit dem Dieselmotor des Typ EA189 ausgestattet sind und die ihr Fahrzeug im Rahmen der Serviceaktion 23Q4 im Kontext der Dieselthematik updaten lassen, allerdings nur innerhalb einer Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs von maximal 250‘000 km bei Inanspruchnahme der vertrauensbildenden Massnahme und bei nachgewiesener vorheriger Durchführung aller durch den Hersteller empfohlenen Service- und Wartungsarbeiten (d.h. „scheckheftgepflegte“ Fahrzeuge).

Selbstverständlich gilt die vertrauensbildende Massnahme auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit das Update erhalten haben und zwar ab dem Tag der Durchführung des Updates (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die vertrauensbildende Massnahme erfüllt sind). Die vertrauensbildende Massnahme ist an die jeweilige Fahrgestellnummer gebunden, so dass dieses bei einem zwischenzeitlichen Verkauf innerhalb des 24-monatigen Zeitraums auch für den nachfolgenden Fahrzeugeigentümer gilt.

Die vertrauensbildende Massnahme gilt für insgesamt 11 Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Kraftstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-) Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung. Die Markenpartner sind informiert, welche Bauteile dies sind.

Auf die Erklärung von Audi, dass den Kunden durch die technischen Massnahmen keine Nachteile im Hinblick auf die Dauerhaltbarkeit des Motors und seiner Komponenten entstehen, hat die vertrauensbildende Massnahme keine Auswirkung. Die Regulierungsbehörden haben bestätigt, dass das Update alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emissionen, Motorleistung und Drehmoment sowie Geräuschemissionen zu keinen Verschlechterungen führt.


Zusätzlich zu den oben ausgeführten Voraussetzungen:
1) Die vertrauensbildende Massnahme
• kann nur gegenüber und von einem autorisierten Servicepartner erhoben, beurteilt und ausgeführt werden,
• gilt ausschliesslich für Defekte in Werkstoff und Werkarbeit der folgenden Fahrzeugkomponenten: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung
• umfasst nicht die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen, Ersatz von Aufwendungen, Schäden etc.

(2) setzt voraus, dass
• das betroffene Fahrzeug EA 189 an der Serviceaktion 23Q4 teilgenommen hat,
• das Fahrzeug ordnungsgemäss gemäss den Serviceplänen, Service-Updates und Rückrufen gemäss Audi gewartet wurde,

(3) und sofern keiner der folgenden Fälle gilt:
• Fälle von natürlichem Verschleiss, d.h. der Beeinträchtigung des Fahrzeugs und seiner Teile durch Abnutzung,
• Der Eigentümer oder ein nicht autorisierter Servicepartner und/oder Händler hat das Fahrzeug nicht ordnungsgemäss repariert, gewartet oder gepflegt (z. B. durch Verwendung von Teilen, die der Hersteller nicht genehmigt hat),
• Die Vorschriften über den Betrieb, die Behandlung und die Pflege des Fahrzeugs, z.B. aus der Bedienungsanleitung, sind nicht befolgt worden.
• Das Fahrzeug wurde durch Dritte oder durch externe Einflüsse wie Unfälle, Gewitter / Hagel, Hochwasser etc. beschädigt, die den Gegenstand der Beschwerde hervorgerufen haben.
• Sämtliche den Partikelfilter betreffende Beschwerden, die auf die Aschebelastung des Partikelfilters zurückzuführen sind.
• Es wurden Teile in das Fahrzeug eingebaut, die der Hersteller nicht genehmigt hat, oder das Fahrzeug wurde in einer nicht autorisierten Weise geändert, z.B. durch (Chip-)Tuning.
• Das Fahrzeug wurde unsachgemäss genutzt, z.B. bei Motorsportwettbewerben oder durch Überladung.
• Der Fahrzeughalter hat die Beschwerde nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums angezeigt.
• Der Fahrzeughalter hat Audi nicht die Möglichkeit gegeben, innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Gegenstand der Beschwerde zu klären.


Ja. Die vertrauensbildenden Massnahmen gelten auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, bei denen bereits in der Vergangenheit das Software Update gemacht wurde - und zwar ab dem Tag des Updates (sofern alle weiteren Voraussetzungen für die vertrauensbildenden Massnahmen erfüllt sind).

Sollten Ihnen Kosten für Leistungen entstanden sein, die in Zusammenhang mit der Reparatur eines der definierten Bauteile (siehe Frage „Welche Teile werden durch die vertrauensbildende Massnahme abgedeckt) stehen, wird Audi prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind und ob die Ihnen entstandenen Kosten von Audi übernommen werden. Anträge auf Kostenübernahme müssen bis zum 31. Dezember 2017 bei einem offiziellen Audi Servicepartner in dem Land, in dem die Leistungen erbracht wurden, eingereicht werden.


Eine Nachbesserung des Fahrzeuges ist gesetzlich zwingend erforderlich und wird vom ASTRA überwacht. Bei einer Nichtteilnahme an dieser Rückrufaktion hat das ASTRA von Gesetzes wegen die Befugnis, weitere Massnahmen bis hin zum Entzug der Betriebserlaubnis zu veranlassen.

Ja, alle Partner der Marken Volkswagen, Audi, SEAT, ŠKODA und VW Nutzfahrzeuge im In- und europäischen Ausland werden informiert. Ihr offizieller Audi Partner kann die Umrüstung durchführen. Wir prüfen derzeit noch zusätzliche Lösungen, etwa «Flying Doctors» für Gross- und Flottenkunden.

Die in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen mit Dieselantrieb nach EU 6-Norm aus dem Volkswagen Konzern erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.

Nein. Die Ottomotoren sind nicht betroffen, da die Systeme der Abgasnachbehandlung bei Diesel- und Ottomotoren völlig verschieden sind. Die Ottomotoren sind somit von der Umschaltproblematik beim Diesel nicht betroffen.


Ja, es gibt im Bereich der Reserveradmulde im Kofferraum einen Aktionsaufkleber, der die Nachbesserungsmassnahme ausweist. Ausserdem wird diese in der elektronischen Fahrzeughistorie hinterlegt, auf die jeder Vertragspartner Zugriff hat. Ebenfalls wird die Nachbesserung im Serviceplan des Fahrzeugs händisch eingetragen.

Nein, durch den Einsatz der Software können keinerlei Schäden an Ihrem Fahrzeug entstehen. Mit der genutzten Software konnte eine Prüfstandsituation durch das Fahrzeug erkannt werden, im Regelbetrieb war die Software inaktiv.



Beim Aufspielen der neuen Software im Rahmen des Rückrufs geht ein etwaiges vorhandenes Chiptuning am Fahrzeug verloren. Sofern es sich dabei um ein gesetzeskonformes, eingetragenes Chiptuning handelt, übernimmt Volkswagen die Kosten zur Wiederherstellung des Chiptunings. Zur Absprache der Vorgehensweise wenden Sie sich an Ihren Volkswagen Partner, sobald Sie den Kundenbrief zur Terminvereinbarung erhalten.


Details zum Thema finden Sie unter
http://www.amag.ch/amagch/corp/de/werkstatt/tuning.html

Prognosen sind zum jetzigen Zeitpunkt schwierig zu machen. Wie der ganze Fahrzeugmarkt, wird auch der Occasionsmarkt stark von Angebot und Nachfrage bestimmt. Um den Wert zu erhalten, ist es im Moment wichtig, dass die Fahrzeuge wieder die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen erfüllen.

Wir gehen derzeit davon aus, dass die Nachbesserung der betroffenen Fahrzeuge keine nachteiligen Auswirkungen auf den Restwert haben wird. Geringfügige Preisschwankungen sind bei Gebrauchtwagen völlig normal, unabhängig vom Fahrzeugtyp. Was wir aktuell im Markt für gebrauchte Dieselfahrzeuge beobachten, liegt innerhalb der normalen Schwankungsbreite. Dies bestätigen unabhängige Institute wie z.B. Eurotax.

Wir gehen derzeit davon aus, dass die Nachbesserung der betroffenen Fahrzeuge keine nachteiligen Auswirkungen auf den Restwert haben wird. Geringfügige Preisschwankungen sind bei Gebrauchtwagen völlig normal, unabhängig vom Fahrzeugtyp. Was wir aktuell im Markt für gebrauchte Dieselfahrzeuge beobachten, liegt innerhalb der normalen Schwankungsbreite. Dies bestätigen unabhängige Institute wie z.B. Eurotax. Wir haben ebenfalls keine Anhaltspunkte für die Annahme, dass Händler, die keine Volkswagen Partner sind, niedrigere Werte beim Abverkauf der betroffenen Fahrzeuge erzielen, als Volkswagen Vertragshändler.



Die Resultate, welche die Gespräche bisher zeitigen, sind aus Sicht der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) offenbar unbefriedigend. Daher hat die SKS diese vorderhand unterbrochen. Die AMAG hat in verschiedenen Punkten Unterstützung geboten, wie zum Beispiel bei Nachmessungen von Fahrzeugen. Ebenfalls hat die AMAG schon mehrmals betont, dass sie marktkonforme Eurotax-Eintauschpreise in ihrer Organisation bietet und sich betroffene Kunden jederzeit an das Unternehmen wenden können. Wenn es darüber hinaus Härtefälle gibt, die der Allianz der Konsumentenschutz-Organisation vorliegen, kann sie sich ebenfalls gerne an die AMAG wenden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen zudem keine Anhaltspunkte vor, dass die technischen Massnahmen zu einer damit in Verbindung stehenden späteren Schädigung der Fahrzeuge führen. Falls sich Anzeichen diesbezüglich ergeben sollten, hat die AMAG der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen angeboten, die Gespräche diesbezüglich wieder aufzunehmen.

Nein, nach der kostenlosen Nachbesserung erfüllen die Fahrzeuge die geforderten Grenzwerte. Es ist auch kein Mehrverbrauch oder Minderwert des Fahrzeugs zu erwarten. Damit entstehen für den Kunden kein Schaden und folglich auch kein Anrecht auf Entschädigung.




Eine kleine Anzahl von Fahrzeugen der Marken VW, Audi und SEAT mit 2.0 TDI EA 189 Motoren sind mit einem SCR-System ausgestattet, welches AdBlue zur Abgasreinigung nutzt. Nach dem Software Update wird unter bestimmten Bedingungen zur Abgasnachbehandlung eine höhere Menge an AdBlue eingesetzt, um die Emissionen in diesen Bereichen weiter zu reduzieren. Auch nach der Umsetzung der technischen Lösungen bei Fahrzeugen mit Motoren des Typs EA189 liegt der tatsächlich zu erwartende AdBlue-Verbrauch jedoch weiterhin innerhalb des vorgesehenen bzw. üblichen Verbrauchsfensters. Die Auswirkungen der AdBlue-Verbrauchsabweichung sind daher in finanzieller und sonstiger Hinsicht unerheblich. Volkswagen hat immer erklärt, dass den Kunden keinerlei Nachteile durch die technischen Massnahmen entstehen werden. Eine etwaige AdBlue-Verbrauchsabweichung wird für alle Kunden kostenneutral gestaltet. Für umzurüstende Fahrzeuge mit SCR-Systemen werden Bescheinigungen für fünf kostenfreie AdBlue-Tankbefüllungen ausgegeben. Die Bescheinigungen umfassen die Material- und Servicekosten und können bequem bei einem Marken-Servicebetrieb nach Wahl eingelöst werden. Zusätzlich wird der AdBlue-Tank bei der Umsetzung der technischen Lösungen einmalig vollständig befüllt.


Bitte wenden Sie sich an Ihren Volkswagen-, Volkswagen Nutzfahrzeuge-, Audi-, Skoda oder Seat-Partner.


Mit der Vertrauensbildenden Massnahme sagt die Volkswagen AG ihren Kunden zu, dass sie eventuelle Beschwerden, die im Zusammenhang mit der technischen Massnahme an Fahrzeugen mit Dieselmotoren des Typs EA189 stehen und bestimmte Teile des Motor- und Abgasnachbehandlungssystems betreffen, aufgreifen wird.
Die Vertrauensbildende Massnahme gilt für insgesamt 11 Bauteile des Abgasrückführungssystems, des Treibstoffeinspritzsystems und des Abgasnachbehandlungssystems: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Treibstoff-) Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung.
Die vertrauensbildende und kostenlose Massnahme gilt grundsätzlich für einen Zeitraum von 24 Monaten nach Durchführung der technischen Massnahme und bis zu einer Gesamtlaufleistung des jeweiligen Fahrzeugs von max. 250‘000 Kilometern bei Inanspruchnahme der Vertrauensbildenden Massnahme (je nachdem, welches Kriterium früher greift).
Selbstverständlich gilt sie auch rückwirkend für alle Fahrzeuge, die bereits in der Vergangenheit umgerüstet wurden.

Auf die Erklärung der Volkswagen AG, dass den Kunden durch die technischen Massnahmen keine Nachteile im Hinblick auf die Dauerhaltbarkeit des Motors und des Abgasnachbehandlungssystems entstehen, hat die Vertrauensbildende Massnahme keine Auswirkung. Die Regulierungsbehörden haben bestätigt, dass die technische Massnahme alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt und hinsichtlich Treibstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und maximalem Drehmoment sowie Geräuschemissionen zu keinen Verschlechterungen führt. Mit der Vertrauensbildenden Massnahme gibt Volkswagen nun ein weiteres klares Signal dafür, dass mit dem Update keine negativen Auswirkungen auf die Dauerhaltbarkeit des Fahrzeugs verbunden sind. Ziel dieser Massnahme ist es, das Vertrauen aller Kunden in die Zuverlässigkeit der technischen Massnahme zu stärken und die Kunden zusätzlich zu ermuntern, die technische Massnahme an ihren Fahrzeugen durchführen zu lassen.
Detaillierte Auskunft über die Voraussetzungen und den Umfang der Vertrauensbildenden Massnahme können die Kunden bei allen Partnerbetrieben der Marken sowie online erhalten.
Selbstverständlich können sich alle Kunden auch postalisch, per E-Mail oder telefonisch an die zuständige Kundenbetreuung wenden.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Volkswagen-, Volkswagen Nutzfahrzeuge-, Audi-, Skoda oder Seat-Partner.