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  • SQ7 TDI
    SQ7 TDI

    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,6-7,2 l/100km

    CO2-Emissionen kombiniert: 199-189 g/km

    Im aktuellen Modelljahr (2018) ist der Audi SQ7 bereits ausverkauft und daher ab sofort nicht mehr bestellbar. Aktuelle Gebrauchtwagen finden Sie bei Ihrem Audi Partner.

To e-tron

Wer heute die technischen Innovationen der Mobi­lität nutzt, sucht die nahtlose Verbindung zwischen digitaler und analoger Welt. «Early Adopters» der Elektromobilität versprechen sich dadurch mehr Freiraum für das Wesentliche im Leben.

Text: Brigitte Ulmer | Foto: Robert Huber; Getty Images | Video: Division Audi

Die Mobilität der Zukunft schafft Freiraum. Sie bedeutet, dass sich das Auto nahtlos in die individuell vernetzte Welt einfügt. Emissonsfrei.

Das Leben ist ein Balanceakt. Zwischen Vernunft und verrückten Ideen. Zwischen Masshalten und lustvollem Auskosten. Zwischen Komfortansprüchen und der Schonung der Umwelt. Zwischen Vernetztsein und Digital Detox. Zukunftstechnologien, darüber ist man sich einig, sollen dabei helfen, diese Balance zu halten. Das Leben zu vereinfachen. Im Idealfall schenken sie mehr Freiraum.

Von der Elektromobilität, der Schlüsseltechnologie der emissionsarmen Zukunft, versprechen sich «Early Adopters» genau das: das richtige Mass zwischen purer Freude und Verantwortungsbewusstsein zu finden. Fahrspass zu haben, ohne sich einschränken zu müssen. Energie einzusparen, ohne auf Kraft zu verzichten. Ohne Einbussen an Sicherheit von A nach B zu kommen, und dabei die Umwelt zu schonen. Lautlosigkeit und Power, Fahrkomfort und Vernetzung.

Wir besuchten Personen, die eine besondere Affinität für neue Technologien und das leidenschaftliche Interesse an Elektromobilität teilen. Und noch etwas haben sie gemeinsam: Sie alle haben sich einen Audi e-tron reserviert. Um ihn aufladen zu können, haben sie teils bereits eine eigene Ladestation zu Hause installiert. So wird sie künftig jeden Morgen ein voll aufgeladenes Fahrzeug erwarten, mit dem sie direkt losfahren können. In eine automobile Zukunft, bei der sich ihr Auto nahtlos in ihre vernetzte Umwelt integriert.

«Unsere Kinder inspirieren uns, auch an die Welt von morgen zu denken. Meine Familie und ich haben beschlossen, auf erneuerbare Energien zu setzen.»

Seit zwei Jahren beschäftigen wir uns auch intensiv mit dem Thema Elektromobilität. Wir haben uns den Volvo XC90 Hybrid angesehen, den I-Pace von Jaguar und die Modelle von Tesla. Seit wir allerdings am Genfer Autosalon 2016 den e-tron-Prototyp gesehen haben, träumen wir von diesem Auto. Das Know-how von Audi, gepaart mit der grossen Reichweite und der schnellen Ladezeit hat uns überzeugt.

Als der e-tron am 17. September dieses Jahres als Weltpremiere in San Francisco vorgestellt wurde, war ich dabei. Nicht in den USA, ich sass morgens um 5.30 Uhr vor meinem Laptop und schaute beeindruckt auf die Bilder. Inzwischen weiss ich alles über das Auto, ich kenne jedes Detail. Unser e-tron soll Ende Februar ausgeliefert werden. Dann feiern wir zum zweiten Mal Weihnachten.

Jorge Petitpierre
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«Ich experimentiere gern mit technischen Innovationen.»

«Ich bin ‹100 Prozent Stromer›. Nicht nur weil Elektroinstallationen mein Beruf sind. Auch weil ich privat von der Elektromobilität überzeugt bin. Das erste Elektroauto fuhr ich als Lernender in den frühen 90er-Jahren. Es war ein ‹Pingu›, ein Zweiplätzer, mit einem Boden voller Bleiakkus und einem Bordcomputer mit nur drei Tasten, der mir die Ladekapazitäten anzeigte. Mit wenigen Handgriffen liess sich die Entladekapazität verstellen. Das war ein lustiges Wägelchen, mit dem ich mit 50, 60 km/h durch Kreuzlingen brauste.

Nun kehre ich wieder zurück zum Elektroauto. Deshalb habe ich in meinem Haus einen Netzanschluss mit 32 Kilowatt verbaut, der es vermag, bis zu vier Elektroautos gleichzeitig zu laden. Unser Strombedarf wird teilweise von meiner Photovoltaikanlage gespeist.

Ich war schon immer neugierig auf die neuesten technischen Möglichkeiten und experimentiere gern mit den neuesten Produkten. Mit meiner Familie lebe ich in einem Smart Home: Licht, Heizung, Sonnenstoren, Läden, Lüftung, TV und Musik – alles bediene und kontrolliere ich von meinem Smartphone aus. Mein Haus weiss auch, ob ich zu Hause bin oder nicht. Wenn der Paketpöstler klingelt, verbindet mich mein Smartphone über die Gegensprechanlage mit ihm, und ich kann ihm sagen, wo er das Paket hinterlegen kann. Mein smarter Kühlschrank informiert mich, wenn ich im Coop stehe, ob ich noch genügend Milch habe. Wenn ich eine Innovation gut finde und sie ohne Probleme funktioniert, teile ich sie mit meiner Kundschaft. Der Mensch will ja positive Erfahrungen weitergeben.

Stephan Baumgartner
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«Mobilität sollte stressfrei sein. Darum bin ich von der Elektromobilität infiziert. Sie bedeutet mehr Selbstbestimmung.»

«Mobilität bedeutete für mich immer schon Freiheit und ein Stück weit auch Belohnung. Ein Ausflug oder ein Wochenende im Tessin, das ist etwas, was man sich gönnt. Eine Reise erlaubt, neue Erfahrungen zu sammeln. Das schätzte ich schon als Lernender bei der ehemaligen Swissair und später als Eishockeyspieler sowie Profi-Schiedsrichter sehr. Als 16-Jähriger flog ich bereits nach Genf und Lugano oder zum Lehrabschluss nach New York. Auch als Eishockeysportler und Schiedsrichter kam ich in der Welt herum. 1989, kurz vor dem Mauerfall, war ich in Berlin, und als ich 1999 und zehn Jahre später 2009 zurückkehrte, erlebte ich, wie rasant sich die Stadt entwickelt hatte.

Als Elektroingenieur aus Leidenschaft schätze ich die Möglichkeiten der digitalen Netzwerke. In unserem Planungs- und Bauunternehmen nutze ich Virtual Reality. Netzwerke sind ja wie eine endlose Datenbank. Man muss aber wissen, wie man mit ihr umgeht, und sollte auch Zeit ohne Tablet oder Smartphone verbringen. Meine Familie verhindert praktisch, dass ich zu einem ‹Nerd› werde. Aber wenn man mit der Vernetzung umzugehen weiss, gibt sie einem mehr Freiraum, sein analoges Leben zu pflegen. Meine Batterien lade ich beim Eishockey auf, beim Velofahren oder beim Schwimmen.

Nadir Mandioni
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